Der Sterbefall bleibt direkt erreichbar.
Aufgaben und Checklisten für Bestatter · fallbezogen
Offene Arbeit bleibt sichtbar, bis sie wirklich erledigt ist.
Aktenlauf ordnet Aufgaben und Checklisten dem Sterbefall und seiner Arbeitsphase zu. Eigene Aufgaben, Fälligkeiten und Statuswechsel ergänzen den vorbereiteten Ablauf – ohne dass Sie zuerst einen Workflow bauen müssen.
Ein Arbeitsschritt · vier sichtbare Angaben
Nicht nur eine Zeile auf einer allgemeinen To-do-Liste.
Aufnahme, Formalitäten, Termin oder Abschluss bleiben unterscheidbar.
Tageszentrale und Aufgabenansicht machen fällige Arbeit sichtbar.
Ein Statuswechsel bleibt auch nach dem Neuladen erhalten.
Produktbeleg · 32 Sekunden
Abhaken, neu laden, erledigten Stand wiedersehen.
Der geprüfte Ablauf zeigt eine Checklisten-Aufgabe vor und nach dem Statuswechsel. Der neue Stand bleibt nach dem Neuladen sichtbar.
Leere Aufgaben werden nicht gespeichert; ein Fehler lässt den Arbeitsstand retrybar statt unklar zurück.
Ohne Workflow-Projekt
Vorbereitet anfangen
Der normale Bestatterablauf liefert Phasen und Checklisten, ohne dass vor dem ersten Fall ein Prozessmodell gebaut werden muss.
Im Alltag ergänzen
Eigene Aufgaben und Fälligkeiten ergänzen den Fall dort, wo eine konkrete Abweichung oder Absprache entsteht.
Häufige Fragen
Aufgaben, Checklisten und Arbeitsstand.
Sind Aufgaben einem Sterbefall zugeordnet?
Ja. Aufgaben und Checklisten stehen im Fallkontext, zeigen Phase und Status und bleiben bis zur Erledigung sichtbar.
Kann ich eigene Aufgaben ergänzen?
Ja. Manuelle Aufgaben lassen sich mit Bezeichnung, Phase und Fälligkeit ergänzen und später im Status ändern.
Gibt es auch eine betriebsweite Übersicht?
Ja. Tageszentrale und Aufgabenansicht bündeln offene und fällige Arbeit über die aktiven Fälle hinweg.
Ist ein eigener Workflow-Builder notwendig?
Nein. Aktenlauf liefert den normalen Ablauf und seine Checklisten direkt mit. Ein frei konfigurierbarer Workflow-Baukasten ist keine Voraussetzung.